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<pre>Folglich wird es den Roten Bullen nun erhebliche Probleme bereiten, die erwiesenermaßen klug taktierenden Gäste konsequent vom eigenen Kasten fernzuhalten: Die punktgenauen Pässe in die Schnittstelle der Abwehr dürften am Samstag kaum ausnahmslos abzufangen sein.  <p> Auch am Rhein hat die Leverkusener Krise zu einer einschneidenden Veränderung des Kräfteverhältnisses geführt: Bereits vor dem samstäglichen Heimspiel gegen die Geißböcke steht unverrückbar fest, dass sich der FC Köln zum Ende der Saison vor den Werks-Kickern platziert.  <p>  Der anlässlich des in Hoffenheim eroberten Pünktchens hinterlassene ordentliche Eindruck wurde beim darauffolgenden 0:1 in Mainz obendrein gleich wieder zunichtegemacht — dabei zeichnet die Rheinhessen eine Kragenweite aus, die nun so ungefähr auch der SC Freiburg zu bieten haben sollte. <p> Halten sich im Normalfall gerade etwas kriselnde Vereine gern einmal mit einem keck eroberten Auswärtssieg über Wasser, droht den Niedersachsen diese Linderung derzeit komplett verbaut zu sein: In der noch jungen Saison war bislang schließlich nur der aus Düsseldorf gekommene Benschop dazu in der Lage, zumindest ein bisschen Schwung in den müden Angriff zu bringen. <p>  Video: Während der Saisonstart für Gladbach bislang völlig in die Hose ging, haben die Fans gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester „Die Elf vom Niederrhein“ neu eingesungen“. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  </pre>


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<pre>Mit Siegquoten auf die Rheinhessen von aktuell 4.50 wäre eine erneute Überraschung der Mainzer zumindest lukrativ — und diese stellen bei der Truppe vom Niederrhein längst keine Seltenheit mehr dar.  <p> Gegen jeweilige Abstiegskandidaten hatten die Teams aus Gladbach und Berlin am vergangenen Wochenende fadeste Nullnummern produziert: Am kommenden Samstag droht nun auch das direkte Duell im Borussia-Park nicht minder blutarm über die Bühne zu gehen.  <p>  Bei allem nachvollziehbaren Zorn zeigten die Ereignisse in Gladbach aber zugleich auch wieder einmal auf, dass es für einen Sieg bisweilen eben eine Leistung braucht, der selbst die eine oder andere schwere Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns nichts anhaben kann. <p> Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt. <p>  Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wurde den Gästen kurz nach Anstoß der zweiten Halbzeit kaum noch Luft gelassen.  </pre> 


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<pre> Zumal die Nullfünfer alles andere als in guter Verfassung sind. Während die Gladbacher bei ihrem Unentschieden Selbstvertrauen tanken konnten, hat Mainz nach der Abfuhr in Frankfurt keinen Grund, allzu zuversichtlich in das Duell mit den Gladbachern zu gehen.  <p> Aber nicht nur die Hamburger mussten am vergangenen Spieltag eine Niederlage verdauen, sondern auch RB Leipzig. Mit einem 1:2 kamen die „Rasenballer“ aus Freiburg zurück.  <p>  Samstag, 2Oktober 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  bremen kommt mit Selbstvertrauen aus dem Sieg gegen Leverkusen nach Leipzig. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Dass sich Roger Schmidt im Heimspiel gegen Dortmund als Gerechtigkeitsfanatiker in eigener Sache inszenierte, hätte um ein Haar zu einem Spielabbruch geführt: Letztlich erwies es sich als eine nicht so gute Idee, dem Platzverweis des Schiedsrichters nicht das angemessene Gehör zu schenken.  </pre>


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<pre> Wettbewerbsübergreifend hechelt die TSG mittlerweile bereits seit sieben Gastspielen vergeblich einem Sieg hinterher — und auch längerfristig mutet die eroberte Ausbeute eines Fast-Champions-League-Teilnehmers eher als unwürdig an.  <p> Dementsprechend könnten sich für Freunde von Live-Wetten nach einer Führung der Baden-Württemberger sogar Tipps gegen einen Hoffenheim-Sieg rentieren.   <p> – Jupp Heynckes nahm den Punktverlust gegen die Hertha mit der Gelassenheit eines Champions hin. <p>  In der Bundesliga scheint es allmählich zu einer merkwürdigen Tradition zu werden, dass es in jeder Hinrunde eine Borussia kalt erwischt: Nachdem im vergangenen Herbst der aktuelle Tabellenführer aus Dortmund in bis dahin unbekannte Tiefen stürzte, wird nun in diesem Jahr offensichtlich das Pendant aus Gladbach ganz nach unten durchgereicht.  <p> Es fällt generell auf: Gegen die vermeintlich leichteren Gegner tut sich Mainz schwerer als gegen die Top-Klubs — vor allem in der Rückrunde: Gladbach, Leverkusen, Wolfsburg, Schalke und sogar der FC Bayern wurden besiegt, aber gegen die Nachzügler Darmstadt, Bremen, Ingolstadt und Hoffenheim gab es zusammen nur zwei Zähler.  </pre>


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<pre> Angesichts des bedenklichen Trends ist es nachvollziehbar, dass man sich in Gladbach ein paar Sorgen um die nähere Zukunft macht — bekanntlich ahnte bereits in der Hinrunde die Auftakt-Niederlage gegen Dortmund den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte voraus.  <p> Nach dieser Pleite rangiert RB Leipzig in der Tabelle zwar weiterhin auf Platz sechs, der nächste CL-Rang ist jedoch bereits fünf Punkte entfernt. Derzeit ist aber sogar die Teilnahme an der Europa League in Gefahr.  <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt sagte nach dem Spiel: „Das Spiel war nicht so gut raumbesetzt, das Freilaufverhalten war nicht so wie sonst. Ich möchte aber schon loben, dass wir das Unentschieden dann mitnehmen — das ist auch eine Qualität. Von daher bin ich nicht komplett unzufrieden.â€ <p>  Auch wenn das Ergebnis gegen Augsburg alles andere als zufriedenstellend war, hat man vor dem Führungstreffer und nach dem Ausgleich gesehen, dass die Schwarz-Gelben in der Lage sind, offensiv Akzente zu setzen.  <p> Allerdings zeigt die Formkurve beim zweiten Aufsteiger inzwischen nach unten. Nachdem Freiburg zuletzt gegen Wolfsburg die erste Heimniederlage (0:3) kassiert hatte, setzte es nun in Mainz die nächste bittere Pleite (2:4).  </pre>


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